Hinterhaus, Hinterhäuslschuster

Frühere Namen:

1686: Georg Walchlechner, Schneidermeister; 1722: Mathias Walchlechner, Schneidermeister im Hinterhäusl; 1733: Jakob Oberhofer, Schuster im HInterhäusl; 1775: Johann Walchlechner besitzt die Hälfte des Hinterhäusls, die andere Hälfte besitzt Johann Mayr; 1811: Peter Oberhofer besitzt das Hinterhäusl, verkauft 1818 die Hälfte den Graberischen; 1851: Peter Oberhfoer im Hinterhäusl; 1905: Bartlme Herrnegger kauft das Hinterhäuslschustergut; sein Erbe ist Sebastian Herrnegger.

1942 brennt der Hof ab und wird wieder aufgebaut.

Literatur:

Michael Mitterhofer (Hg.), Dorfbuch St. Georgen an der Ahr im Spiegel seiner Geschichte, St. Georgen 1985, S. 212.