Stadtgasse Nr. 3, Tieltpromenade Nr. 4: Lateinisches Schulhaus

Adresse: Frühere Hausnummern: 51, 113, 116

Grundbuch-Nr.: 147

Frühere Namen:

Für 1546 und 1700 gibt Johann Tinkhauser an: Stadt Bruneck, lateinisches Schulhaus; für 1835 nennt er die Pfarrkirche als Eigentümerin, das Haus "wird als Schulhaus benützt".

Mariatheresianischer Kataster: Die der Stadt Bruneck gehörige Lateinische Schulbehausung und ein Garten beim oberen Stadttor.

Einquartierungsliste 1886: Haus Nr. 51: Stadt.

1886 verkauft der Bürgermeister Johann Georg Mahl im Namen der Stadtgemeinde Bruneck die "Lateinische Schulbehausung" an Karoline Damias geborene Huber in Innichen. Nach ihrem Tod 1899 erbt die Schwiegertochter Anna Damias geborene Amhof.

Literatur:

Anton Sitzmann, Häuserbuch der Altstadt Bruneck (1780-1964), Diss. phil., Band II, Innsbruck 1965, S. 221.

Hubert Stemberger (Hg.), J.N. Tinkhauser's Brunecker Chronik 1834. "Geschichtliche Nachrichten von der k.k. Kreisstadt Bruneck und derselben Umgebung", Bozen 1981, S. 232f.