Schlagwortarchiv: Handschrift

1895: Eine Rechnung des Fassbinders Anton Staudacher

Im Jahr 1895 stellte der Fass­binder Anton Stau­dacher mit schön­er Hand­schrift und noch schönerem Briefkopf (Lith­o­gra­phie von A. Härt­ing in Bozen) diese Rech­nung für das städtis­che Spi­tal in Bru­neck aus. Stolz weist das Doku­ment auf zwei “Staat­spreise” hin, die das … Weit­er­lesen →

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1835: Ein Inventar des “Ratszimmers”

Dieses Inven­tar aus dem Jahr 1835 erlaubt einen Ein­blick in die Ein­rich­tung des Rat­sz­im­mers, in dem sich der Bru­neck­er Stadt­mag­is­trat zu regelmäßi­gen Sitzun­gen traf.

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Spuren jüdischen Lebens

Im Jahr 2016 wur­den in einem alten Druck der Bru­neck­er Pfar­rbib­lio­thek Frag­mente ein­er hebräis­chen Hand­schrift ent­deckt. Die im 13. oder 14. Jahrhun­dert beschrifteten Perga­mentstreifen waren als Falzstreifen für den Buchein­band wiederver­wen­det wor­den. Im Rah­men des Pro­jek­tes “Genisat Tirolen­sia” wur­den die … Weit­er­lesen →

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Bruneck im Jahr 1809 von Andreas Oberhofer

Andreas Hofers (1767–1810) Rolle im soge­nan­nten Tirol­er Frei­heit­skampf und sein tragis­ches Ende macht­en den Sand­wirt im Pas­seier Hofer als Volks- und Lan­deshelden unsterblich und waren der Start­punkt für die Bil­dung des Mythos um seine Per­son, der bis heute in Tirol … Weit­er­lesen →

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1918: Eine Postkarte aus der Kriegsgefangenschaft

Im Stadtarchiv befind­et sich eine Serie von sieben Postkarten und zwei Briefen, die der Kriegs­ge­fan­gene Josef W. in den Jahren 1915–1918 an seine Frau Maria geschrieben hat. Sie geben inter­es­sante Ein­blicke in das Leben des Sol­dat­en. Eine Karte aus Ribol­la … Weit­er­lesen →

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