Schlagwort-Archiv: Briefkopf
Ein Schreiben des “Wintersportclub Bruneck” aus dem Jahr 1913
Durch Bewegen des Mauszeigers über die Abbildung lassen sich Details dieses Dokumentes, etwa die Zeichnung der Rodler*innen oder die Unterschrift des Bürgermeisters Eduard von Grebmer, vergrößert betrachten. Mehr Informationen über Rechnungs- und Briefköpfen aus Bruneck und viele weitere Bilder zum … Weiterlesen
1895: Eine Rechnung des Fassbinders Anton Staudacher
Im Jahr 1895 stellte der Fassbinder Anton Staudacher mit schöner Handschrift und noch schönerem Briefkopf (Lithographie von A. Härting in Bozen) diese Rechnung für das städtische Spital in Bruneck aus. Stolz weist das Dokument auf zwei “Staatspreise” hin, die das … Weiterlesen
Werbung für Spucknäpfe und Desinfektionslampen
Dieses Werbeblatt der Firma “Brüder Čížek Nachfahren” in Prag wurde dem Brunecker Ortsschulrat im Jahr 1903 zugeschickt mit dem Angebot, “unverwüstliche” und hygienische Email-Spucknäpfe aus Stahlblech, “Lampen zur Desinfection von Schulräumen” und Formalin-Pastillen zu kaufen.
1886: Eine Quittung mit Werbeeffekt
Eine Quittung von Josef Webhofer in Bruneck über die Bezahlung von zwei seidenen Tüchern, einem Brief Nadeln, 1 ½ Meter Seidenband sowie 100 Lot Schusszeichen (1 Lot = 17,5 Gramm). Die Quittung über vier Gulden und 38 Kreuzer wurde am … Weiterlesen
“Wintersportklub Bruneck”
Die hier gezeigten Schreiben geben Auskunft über den vor 1913 gegründeten „Wintersportklub Bruneck“. In der ersten Mitteilung vom 23. Jänner 1913 geht es um die Freigabe des Eislaufplatzes für die Kinder „unbemittelter“ Eltern. Es sei die Hauptaufgabe des Vereins, „der … Weiterlesen

