Schlagwort-Archiv: Johann N. Tinkhauser
Die Chronik der Betschwestern von Andreas Oberhofer
In Bruneck gab es im späten Mittelalter eine Gruppe von Frauen, die in einem Haus im ‚Oberdorf‘ (Oberragen) lebten. Mehrere Dokumente im Stadtarchiv geben Auskunft über diese Betschwestern. Karl Franz Zani stellte in einem Beitrag in der Kulturzeitschrift Der Schlern … Weiterlesen
Wo sind die ältesten Stadtbücher?
Im Brunecker Stadtarchiv wird die Reihe von Büchern verwahrt, die zu den wertvollsten Beständen gehören, da sie Auskunft über die Geschichte der Stadt seit dem Spätmittelalter geben. Diese Bücher enthalten die Protokolle der Sitzungen des Stadtrates sowie jene der sogenannten … Weiterlesen
Der sogenannte Althingstein in Stegen von Andreas Oberhofer
Am Ufer der Ahr, etwa in der Mitte zwischen den Dörfern St. Georgen und Stegen, liegen orographisch rechts zwei große Granitblöcke, von denen einer als Alt(h)ingstein bezeichnet wird. Der Name korrespondiert mit der Bezeichnung der umgebenden Flur links und rechts … Weiterlesen
Johann Nepomuk Tinkhauser (1787–1844)
Johann Nepomuk Tinkhauser wurde am 9. Mai 1787 in Bruneck geboren und kam mit 15 Jahren nach Brixen, um dort das Goldschmiedehandwerk zu lernen. Nach Abschluss der Lehre machte er sich, wie damals bei Handwerksgesellen üblich, auf Wanderschaft, bevor er … Weiterlesen
„In Zeith grasßierender Pestilenz“. Krankenfürsorge und Seuchenmanagement in Bruneck in Mittelalter und früher Neuzeit von Andreas Oberhofer
Im Jahr 1348, als in Europa die Pest wütete, stiftete eine Brunecker Bürgerin einer Bruderschaft, die sich um die Krankenpflege kümmerte, drei Mut Roggen und Gerste.[1] In der entsprechenden Urkunde ist zum ersten Mal von einem Spital in Bruneck die … Weiterlesen

