Pipenstraße Nr. 35: Stauder, Stauderhof

Stauder

Frühere Namen:

1745: Stauder Martl zu St. Georgen; 1731 Jakob Brugger im Stauderhaus; 1794: Michael Tinkhauser kauft das Stauderhaus; 1834: Michael Tinkhauser jun., Stauder zu Gissbach; 1865: Georg Tinkhauser, Besitzer des Stauderhauses. Nach dem Zweiten Weltkrieg geht der Stauderhof an die "Ente per le Tre Venezie" über, kommt 1957 aber in Privatbesitz.

Erklärung des Namens von Egon Kühebacher:

Wohl nach dem häufigen Familiennamen Stauder benannt, dessen ursprüngliche Bedeutung ‚Hof in einem Gelände mit Staudenbewuchs’ ist.

Literatur:

Michael Mitterhofer (Hg.), St. Georgen an der Ahr im Spiegel seiner Geschichte, St. Georgen 1985, 172 f., 227.