Gänsbichl

Gaensbichl 2

Akt:

Das Viertel wurde mit Gemeinderatsbeschluss Nr. 17 vom 18. Februar 1970 "Waldweg" genannt; mit Gemeinderatsbeschluss Nr. 162 vom 11. Oktober 1979 wurde es von "Waldweg" in "Gänsbichl" umbenannt. Ehemalige Teilstücke der Roststraße bekamen mit Gemeindeausschussbeschluss Nr. 599 vom 26. Oktober 2009 ebenfalls den Namen "Gänsbichl", dafür wurden andere Teilstücke von "Gänsbichl" mit demselben Beschluss in "Huber unterm Berg" bzw. "Sonnegg" umbenannt.

Herkunft:

Der Name ist ein ursprünglicher Flurname. In den kirchlichen Urbaren der Pfarre ist er bereits um 1563 erwähnt. An diesem Wiesenhang, abseits vom Weg und neben einem kleinen Bach aus einer Waldquelle bei Amaten, hatten Gänse ihren Auslauf.

Quellen:

Informationen von Pfarrer Paul Kofler, Dietenheim.

Karte: